Ischnura elegans, Pyrrhosoma nymphula, Enallagma cyathigerum … alles klar?
Peter, ein weiterer NABU-RSK-Spezialist, „untersucht“ unsere Blänken mit geschultem Blick und toller Kamera … auf der Suche nach den „dragonflies“, hier Beispiele seiner bisherigen Beute (Fotos: P. Fischer): … auch hier unglaublich, dass P. nach so wenigen Jahren bis dato bereits 20 verschiedene Libellenarten in „unseren“ Blänken nachweisen konnte! so nebenbei: Namen wie „Teufelsnadeln“, […]
zusätzliche Blänken im Gangelter Bruch: Unglaublich, welch reges Leben sich nach wenigen Monaten schon eingefunden hat (siehe u.a. auch unter Kategorie Aktionen „Tümpel, Weiher, Blänken …“ v. 10.09.´13)
Björn hatte sich nun zur Aufgabe gestellt, zu kartieren, welches „Leben“ sich bereits im folgenden Frühjahr/Sommer eingefunden hat: „… erstaunlich, wie schnell 6 von 8 Blänken durch Molche besiedelt worden sind!“ eine kleine Statistik von 8 untersuchten Blänken (mittlerweile existieren über 30 solcher Blänken): Blä. 1: 5 männl. Teichmolche, 1 männl. Bergmolch Blä. […]
Blänken – Weiher – Tümpel – Feuchtwiesen – Sölle – Moore …
wird auch ein Storchenpaar (jetzt im 3. Frühjahr) die Vorzüge im Gangelter Bruch erkennen? Es bleibt spannend. zugegeben: Einige Arten sind (noch) „Wunschdenken“ ! Aber warum eigentlich nicht? Stand heute konnten in den vergangenen Jahren 30 solcher Blänken … geschaffen werden!
Biber, Otter, Nutria … eigentlich nur konsequent
Biber würden sich schon den richtigen, passenden Wasserstand herrichten!
Der rote Bach – Rodebach – macht zzt. seinem Namen wieder alle Ehre
Eisen(III)-oxid ist außerdem Hauptbestandteil der natürlichen roten Erden.
Tümpel, Weiher, Blänken … – Erbe der Eiszeit
… gespeist von Oberflächen-, Schicht- u./o. Grundwasser, gleichzeitig „umgekehrt“ Speicher für Oberflächen-, Schicht- und Grundwasser besitzen sie heute eine wichtige ökologische Funktion. Die letzte Eiszeit -seit rd. 11.700 Jahren abgeschlossen- hinterließ allein in Norddeutschland mehr als 70.000 solcher Tümpel und Weiher (alle Fotos – außer den Tier-Fotos – von im Auftrag des NABU RSK neu […]
Beweis, dass wir mit unseren Wiedervernässungsplänen im „NSG Gangelter Bruch“ richtig liegen!
(Foto April ´13) … und Absprachen über Nistprobleme dürfte es hier eigentlich auch keine geben: Für Weißstörche“ stehen 3 Nisthilfen bereit, Graureiher nisten auf den Kiefern im Schinveldse Bos, Nilgänse brüten sowieso „überall“ (leider)!? Die von uns betreuten Weideflächen im „NSG Gangelter Bruch“ werden immer attraktiver!
„Entlang Schanzen und Motten im Natur- und Landschaftspark Rodebach / Roode Beeck“!
Auch in diesem Jahr führte der NABU RSK wieder seine traditionelle vogelkundliche 1.Mai-Wanderung durch! Dass es in diesem Jahr nicht nur um unsere gefiederten Freunde ging, sagte schon der Titel der Wanderung! Neben der ornithologischen Führung erklärte uns Herr H. Knur, Spezialist für „historische Grenzbefestigungen im Rodebachtal“, was es denn mit Schanzen und Motten, „Lammedam“, […]
Lebensende dort – neue Lebensgrundlagen hier : Totholz von Kopfweiden
Unglaublich, wie die Natur auf dieses Vergehen reagiert und einer Unmenge von Lebewesen daurch erst neue vielfältige Lebensmöglichkeiten bietet: Moosen, Algen, Flechten, sog. Aufsitzerpflanzen … Typische Pflanzen sind z.B. Große Brennnessel, Himbeere, Bittersüßer Nachtschatten, Stechender Holzzahn, Schwarzer Holunder, Drüsiges Springkraut, Gemeiner Löwenzahn, Eberesche, Wiesenrispengras, Rote Johannisbeere, Stachelbeere, Taubnesselarten … vor allem während der Larvenphase: Weber- […]
Artenschutz (auch) durch Biotopschutz – Pflege von Heideflächen durch den NABU RSK
, (Fotos 5 – 9 : Werner Jansen)