vergebliche "Liebesmüh´" ?? (oder: Rettung eines wertvollen, sensiblen Feuchtbiotops)

zur Erinnerung:

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in hunderten Arbeitsstunden wurde dieses Biotop so vorbereitet,
in hunderten Arbeitsstunden haben wir dieses Feuchtbiotop so vorbereitet,

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dass es Ende Februar ´16 so aussah,

d.h. überhaupt als Feuchtbiotop wieder erkennbar wurde:

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Licht und Luft für licht- und wärmeliebende Flora und Fauna,

Schutz vor Verlandung und Eutrophierung !!

Ende Mai ´16: der angestrebte Effekt zeigte siucgh schon nach 3 Monaten
Ende Mai ´16: der von uns angestrebte Effekt zeigte sich schon nach nur 3 Monaten

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wenn man nun allerdings etwas genauer beobachtet,

zeigt sich nach nur 3 Monaten leider auch …

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… ein unbändiger Wiederaustrieb

aus (zwangsläufig im Erdreich verbliebenem(n))  Wurzelwerk und Stubben

von Weiden, Erlen, Brombeeren …

klar – wie zu erwarten – was aber unbedingt zu verhindern ist!

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Also: Was ist zu tun, was muss getan werden, damit es eben keine „vergebkliche (verlorene?) Liebesmüh“ war, um nicht

in wenigen folgenden Jahren wieder „Verhältnisse“ zu haben wie eben vor rd. 4 Monaten??

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Das Wurzelwerk, die Stubben müssen raus, entfernt, einige Wasserbereiche entschlammt,

>> Licht und Luf sichergestellt, <<

>> Verschlammung und Eutrophierung auf Dauer verhindert werden, <<

und das ist mit ´man power´allein unmöglich zu schaffen,

nur mit Hilfe von Großgerät zu erreichen !

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