wohl kaum !

Tom, Frank und John auf der Fahrt zu ihrem Arbeitsplatz
heute war Großeinsatz angesagt, der bisher in der Form noch nie da war,
es galt, eine Kopfweidenreihe zu schneiteln, die mit unseren bisherigen Mitteln -Schneiden mit Hilfe von Schlepper und Korb- nicht zu bewältigen war (s. Art. v. 06.12.)

 

und was mit Hilfe des Bobcat nicht zu schaffen war, erledigte Hubert - unser Mann am Hochentaster

 diese Riesenweide wurde nicht „angepackt“ – ein exemplarisches Beispiel  dafür, wie eine Weide sich entwickelt, wenn sie nie geköpft würde; man erkennt auch sehr gut, dass sie deswegen beim nächsten größeren Sturm auseinanderbrechen wird (s. nach re. abstehenden Stammteil)

 

Margret beweist, dass nicht nur unsere männliche Seite eine MS beherrscht
muss einfach sein, gehört auf jeden Fall dazu!
nochmals herzlichen Dank an Helga, unserer Brötchenfee!

ein ökologisch höchst wertvolles Nebenprodukt: mit dem Schnittgut wurden rd. 300 m lfd. Benjeshecke aufgestapelt

zum Glück natürlich keine Fähre – die Fahrradautobahn im Gangelter Bruch ist jetzt schon grenzwertig belastend genug!

Für 2014 „auf Wiedersehen Gangelter Bruch“! Unsere nächsten Einsätze werden im Selfkant geplant!

 (Foto: hama)

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