Am 16.01.2021 wollten wir nach Absprache mit M.B., dem Ordnungsamt der Gemeinde Selfkant eigentlich einen „Großeinsatz“ mit ca. 18-20 Personen in Isenbruch durchführen. Hier hätten wir gemeinsam sehr schöne und für den Naturschutz erhaltenswerte Kopfweiden geschneitelt. Dennoch kamen uns wegen der immer schärferen Regeln rund um die Coronapandemie extreme Zweifel auf, dieses Unternehmen mit so vielen Helfern durchzuführen. Obwohl wir alle die allgemeinen Schutzmaßnahmen eingehalten hätten, bekamen die meisten NABUlaner kurz vor dem Einsatz „Bauchschmerzen“. Also wurde der Termin abgesagt, nein verschoben. Wir werden diesen tollen und gut vororganisierten Einsatz sobald wie möglich durchführen bzw. nachholen. Schon jetzt bedanken wir uns um die Teilnahme von ca. fünf ortsansässigen Isenbruchern und hoffen gemeinsam, diese Aktion baldmöglichst durchführen zu können. 

Vorab haben wir (der engste Vorstand des NABU-Selfkant) bei einer Telefonkonferenz ein Ausweichprogramm erarbeitet und am 16.01.2021 durchgeführt.

So haben Tom (Schneider) und Klaus (Treckerfahrer) die restlichen Kopfweiden am Rodebach (östlich vom Kahnweiher) geschneitelt. Wie bereits berichtet haben wir da im Oktober und November schon gearbeitet (siehe Berichte von zuvor).

Jetzt sind die insgesamt etwa 30 sehr großen und alten, aus Sicht des Naturschutzes, sehr bedeutenden Kopfweiden wieder so geschnitten, dass sie der Natur erhalten bleiben.

(Eine „Baustelle“ ist für diese Saison fertig.)

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Zur gleichen Zeit haben Peter, Friedel, Hermann-Josef und Frank die Heide in Mindergangelt besucht und dort gearbeitet. Im Oktober haben wir dort schon viele aufkommende Kiefern entfernt. Dennoch gab es noch jede Menge zu tun.

Nach 3 Stunden konnte auch diese Arbeit erfolgreich beendet werden.

Nun ist auch diese „Baustelle“ für diese Saison abgeschlossen.

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Die dritte Gruppe, Hubert, Marcell und Jürgen, haben den Obstbäumen auf der Obstwiese „Gangelt Nord“ einen Pflegeschnitt verpasst.

Ungefähr die Hälfte der Wiese konnte abgearbeitet werden.

Leider wurden hier keine Bilder gemacht.

Der nächste Einsatz könnte dann eventuell in zwei Wochen auf „unseren“ Obstwiesen in Gangelt (West und Nord) stattfinden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer.

 

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