So ungefähr sah der Rodebach -pardon Rodekanal - seit der 60er Jahren bis 2003 aus: kanalisiert, an der Schnur gezogen, der Bosden plattiert, viel zu tief mit viel zu steilen Ufern ...!
So ungefähr sahen Rode Beek und Rodebach -pardon Rodekanal - seit den 60er Jahren bis etwa 2003 aus: kanalisiert, an der Schnur gezogen, der Boden plattiert, viel zu tief mit viel zu steilen Ufern, zur massiven Entwässerung der anliegenden Flächen (u.a. wertvollste Niedermoorflächen ...!).
In den Jahren  2003/`04 hat man dem Rodebach (übrigens auch dem Rode Beek auf niederl. Seite) ein naturnahes Bett zurückgegeben: Er hat jetzt in einem 30 - 50 m breiten Korridor die Möglichkeit, sich "sein Bett" selbst zu suchen -wie es nun mal Bäche natürlicherweise an sich haben, mit all den postiven Konsequenzen für Flora und Fauna. Das Foto zeigt den Rodebach nach dem Zusammenfluss mit dem Rode Beek nach der Schneeschmelze)

Ihnen hat dieser Beitrag gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiteres Eulenfreundliches Haus

Weiteres Eulenfreundliches Haus Plaketten „Eulenfreundliches Haus“ und „Hier sind Schwalben willkommen“ verliehen. Herr Meurers aus Höngen meldete sich bei Thomas Henkens vom NABU Selfkant. Auf seinem

Saison für Rehkitze beginnt

Saison für Rehkitze beginnt Rehkitze leben gefährlich. Nicht nur Landmaschinen sind eine Gefahr für die Tiere, sondern auch Menschen und ihre Hunde. Ein Appell von

Ideen für die Umwelt

Es gibt nie genug Ideen für die Umwelt etwas Gutes zu tun M. Houben hatte eine Idee, wie man aus einem alten Wagenrad ein Insektenhotel