Wie wir alle wissen, ist der Eisvogel der Vogel des Jahres 2009. Nachdem wir auf unserer Jahreshauptversammlung einen tollen Film über diesen besonderen “Vogel des Jahres” sehen durften, wollten wir auch ihm, da er auch in unseren Gemeinden Brut- und Standvogel ist, eine künstliche Nisthilfe anbieten. Leider gibt es heute nicht immer die idealen Voraussetzungen für diese Tiere, eine geeignete Steilwand zu finden, die es ihnen ermöglicht eine Brutröhre anzulegen. Also, wenn es an natürlichen Gegebenheiten fehlt müssen unsere Aktiven zur Tat schreiten. Und genau dies geschah im Winter des Jahres 2009. Es wurde eine künstliche Brutröhre angeschafft, die nur noch auf ihren Standort wartete. Und der war schnell gefunden. Mit Spaten, Schubkarre u.a. ging man daran in einem unserer selbst angelegten Biotope ein neues Zuhause für zukünftige Eisvogelpopulationen zu schaffen. Schon beim Bau der Niströhre ließ sich immer wieder ein neugieriger Eisvogel in der Nähe blicken. Was kann denn mehr Ansporn geben! Der Bauherr begutachtet unser Werk. Wollen wir nur hoffen, dass er sein neues Zuhause im Jahre 2010 auch bezieht und fleißig für Nachkommen sorgt!!

 Die folgenden Bilder zeigen das Biotop und die künstlich angelegte Niströhre:

Alle Bilder hat Frau Maria Jacobs “geschossen”!

Die Vorarbeiten sind gemacht
Die Vorarbeiten sind gemacht

IMG_0100

IMG_0103

IMG_0109

IMG_0111

IMG_0115
Ist das nicht ein ideales Brutrevier für einen unserer schillerndsten Vögel?

Ihnen hat dieser Beitrag gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Augustaktion der Naturschutzjugend

Aktion der Naturschutzjugend im August Ziel der August-Aktion war es, die Tierwelt im Rodebach zu untersuchen. Also machte sich die Naturschutzjugend mit Keschern und Schüsseln

Förderung durch die Kreissparkasse Heinsberg

Großzügige Förderung durch die Kreissparkasse Heinsberg Im Rahmen der Ausschüttungen aus den Mitteln des PS-Zweckertrages wurde der NABU-Selfkant von der Kreissparkasse Heinsberg mit einer großzügigen

Bibermanagement im Selfkant

Der Biber ist zurück und es ist davon auszugehen, dass die Biberpopulation in den nächsten Jahren weiter ansteigen wird. Dies kann an manchen Stellen zu