“Ursprünglich war der Hausrotschwanz ein Bewohner des steinigen Berglandes. Mittlerweile hat er Gebäude in Dörfern und Städten als Lebensraum erobert und ist auch in Gärten anzutreffen. Er bevorzugt eher vegetationsarme, offene Gebiete.

Hausrotschwänze wirken eher scheu und etwas nervös. Sie flitzen ständig innerhalb ihres Reviers herum. Charakteristisch sind auch das Schwanzzittern und häufige Knicksen mit den Beinen. Von Hausdächern aus kann man sie beim Singen beobachten. Ihr Nest bauen Hausrotschwänze in Höhlen und Felsspalten beziehungsweise in Nischen und kleinen Öffnungen an Gebäuden.” Quelle: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/hausrotschwanz/

Ihnen hat dieser Beitrag gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Nachbelichtet – Obstbäume in Form gebracht

Am 29. Februar arbeiteten Drittklässler von der Birgdener Schule der Begegnung gemeinsam mit ihrer Lehrerin Chantal Claßen in der Streuobstwiese des Geländes Aan d´r Heggeströper.

Besuch einer Wildvogelstation

Im März besuchte die Naturschutzjugend eine Wildvogelstation, wo sich Karen Buelles um verletzte oder aus dem Nest gefallene Vögel kümmert. Obwohl es zu dieser Jahreszeit