Das Füttern von Vögeln zur Winterzeit hat in Deutschland eine lange Tradition. Es ist bei vielen Vogelfreunden beliebt. Damit sich die Vögel rechtzeitig an das Nahrungsangebot gewöhnen, habe ich Anfang Oktober mit der Fütterung in unserem Garten begonnen. Zunächst war natürlich nichts los. Inzwischen ist es Ende November und es haben sich zahlreiche Gäste eingestellt.

Amsel

Blau- und Kohlmeise

Buchfink

Buntspecht

Eichelhäher

Grünspecht (sucht auf der Wiese nach Ameisen)

Heckenbraunelle

Ringeltaube

Rotkehlchen

Sperling

Zaunkönig

Neben dem klassischen Vogelhaus habe ich mehrere Ansitze mit und ohne Futterangebot geschaffen. Für die Vögel, die ihre Nahrung bevorzugt in Bodennähe aufnehmen, gibt es eine spezielle Futterstelle. Die Futterstellen sind so angeordnet, dass ich das Treiben von der Terrasse und auch vom Küchenfenster aus beobachten und fotografieren kann. An den Futterstellen und auf den Ansitzen lassen sich die Tiere aus nächster Nähe beobachten und es sind Details sichtbar, die einem sonst nicht zugänglich sind

Spechtzunge – Spechte haben eine lange, schmale und spitze Zunge. Sie können sie weit herausstrecken. An der Spitze ist sie verhornt und mit winzig kleinen Widerhaken versehen….

In folgenden Beiträgen werde ich über das unerwartete Verhalten von Amseln und Rotkehlchen berichten und Aufnahmen von fliegenden Meisen und Eichelhähern zeigen. Weiter möchte ich Bilder aufnehmen, wo nicht ersichtlich ist, dass sie an einer Futterstelle aufgenommen wurden. Dazu modifiziere ich  die Futterstellen und die Position der Ansitze.  Der Erfolg stellt sich nicht immer sofort ein, da die Vögel die Veränderungen erst einmal akzeptieren müssen, doch die Wintersaison ist noch lang.

UHu

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