Hier sieht man mal ein positives Beispiel von Mitbürgern, die die Natur nach Kräften unterstützen.

In Selfkant-Saeffelen gab es seit Jahren schon eine große Mehlschwalbenpopulation, die jedes Jahr zu ihren angestammten Brutplätzen zurückkehren.

Dieses Jahr hat allerdings Tillmann Mobers wortwörtlich den Vogel abgeschossen mit 11 Nestern unter seinem Dachvorsprung. Tillmann Mobers: „Es ist so ein schöner Anblick das Umherfliegen der Schwalben von meinem Küchenfenster aus zu beobachten. Wie die Eltern ihre Jungen füttern und eine wahre Flug-Akrobatik-Show vorführen…klar machen die Schwalben auch Dreck, aber das nehme ich gerne in Kauf – gerade weil die Schwalben es anderswo oft schwer haben und keine geeigneten Brutplätze mehr finden.“

Man sagt ja, dass es Glück bringen soll, wenn Schwalben am eigenen Haus brüten – demnach wäre Tillmann Mobers in diesem Jahr vom Glück verfolgt…

1

3

4

5

6

Ein Bericht von Johannes Otten

Ihnen hat dieser Beitrag gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiteres Eulenfreundliches Haus

Weiteres Eulenfreundliches Haus Plaketten „Eulenfreundliches Haus“ und „Hier sind Schwalben willkommen“ verliehen. Herr Meurers aus Höngen meldete sich bei Thomas Henkens vom NABU Selfkant. Auf seinem

Saison für Rehkitze beginnt

Saison für Rehkitze beginnt Rehkitze leben gefährlich. Nicht nur Landmaschinen sind eine Gefahr für die Tiere, sondern auch Menschen und ihre Hunde. Ein Appell von

Ideen für die Umwelt

Es gibt nie genug Ideen für die Umwelt etwas Gutes zu tun M. Houben hatte eine Idee, wie man aus einem alten Wagenrad ein Insektenhotel