So sieht das Gangelter Bruch momentan aus!

Dank der vielen freiwilligen Arbeitseinsätze unserer NABU-laner sowie der Unterstützung durch z. B. K. Tholen, W. Horrichs, Firma Lynders, E. Horrichs… zeigt sich das Gangelter Bruch momentan so: Der Laie wird sagen: „Was machen die denn da?!“ Doch hinter allem steckt ein Sinn. Kopfweidenpflege ist Biotoppflege pur. Durch das Schneiden der Bäume drohen diese nicht mehr auseinanderzubrechen, viel besser noch. An den Schnittstellen bilden sich durch Fäulnis natürliche Nist- und Brutstätten für viele Vogel-, Säugetier- und Insektenarten.

Auch das „auf den Kopf setzen“ mit Hilfe riesiger Heckenscheren (Trecker mit riesiger Heckenschere, gefahren von W. Horrichs), wird das Brutangebot vieler auf Hecken angewiesene Vögel und auch das Vorkommen auch seltener Säugetiere gefördert. Denn genau dort, wo die Hecke geschnitten wurde bilden sich im nächsten und auch in den kommenden Jahren  viele neue frische Ästchen. Diese bilden neue Nistmöglich- und Versteckmöglichkeiten. Alles andere zeigen nun die folgenden Bilder!

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Kaum Verästelungen, in denen unsere heimischen Vögel ihre Nester anlegen können.

Und dann kommt er:

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Erst mal alles schmieren!

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Zum Aufräumen hat er Hilfe durch David H. und Fabian S.! Vielen lieben Dank!

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Erst mal oben anfangen, dann sich herunter arbeiten!!

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Das Ergebnis! Toll! Diese Sträucher werden für unsere heimischen Vögel und auch Säugetiere neue Unterschlüpfe bzw. Nistmöglichkeiten entwickeln!

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