"... derzeit ist eine (kleine) Seidenschwanz-Invasion zu beobachten" (Wil Q.)

” … seit rd. 10 Jahren so nicht mehr in unserer Region beobachtet!”

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA
häufiges Auftreten im Herbst galt als Vorbote eines strengen Winters, im Mittelalter war er als Pestvogel verschrieen (Foto: WiQua)

Der Seidenschwanz ( Bombycilla garrulus) bringt jedoch weder Pest noch strenge Winter!

Wils beobachtete Invasion hängt von der Situation in den Brutgebieten

(z.B. den Nadel- und Birkenwäldern Nordskandinaviens bzw. Russlands) ab.

Wenn das Nahrungsangebot für den anstehenden Winter nicht ausreicht,

wandern die Vögel ab, also sind auch Herbst/Winter möglich, in denen kaum S. zu beobachten sind.

Größe: (starengroß/18 cm Wintergast, trillernder ERufBeobachtungszeitraum: Nov. - April (Foto:
starengroß/18 cm; Wintergast, trillernder Ruf, Beobachtungszeitraum: Nov. – April (Foto: Ursula Doll)

k640_141117-nabu-seidenschwanz-frank-derer(Foto: NABU / Frank Derer)

bevorzugt Beeren (Hagebutten z.B.), bevorzugt eißliche Mistelfrüchte, desewegn taucht der S. auch vermehr in Gärten und Patkanlagen des Siedlungsbereiches, weil hier oftmals mewhr Futter findebn als Feld und Flur, Ebereschen auf
bevorzugte Nahrung: Beeren (Hagebutten z.B.), weißliche Mistelfrüchte, deswegen taucht er auch vermehrt in Gärten und Parkanlagen des Siedlungsbereichs auf, weil hier oftmals mehr Futter zu finden ist als in Feld und Flur, Ebereschen, selten an Futterstellen (Foto: NABU / Oscar Klose)

Ihnen hat dieser Beitrag gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Vom Kanal zum Bach

Auf der Facebook Seite des Kreises Heinsberg gibt es ein neues Video von der Renaturierung des Rodebachs zu sehen. zum Video

Augustaktion der Naturschutzjugend

Aktion der Naturschutzjugend im August Ziel der August-Aktion war es, die Tierwelt im Rodebach zu untersuchen. Also machte sich die Naturschutzjugend mit Keschern und Schüsseln