traditionell hatte der NABU RSK wieder zum “NABU – Sommerfest auf dem Vierkanthof Grothe” eingeladen, und viele, viele waren bei herrlichem Sommerwetter der Einladung gefolgt

...  fühlten sich sichtlich wohl (Foto: Uwe Huchel)
auf der Suche nach Kleinstlebewesen beim Keschern im Teich  (Foto  UHu),
so muss wohl nachhaltige Natur- und Umwelt- Früherziehung aussehen !?

 

 Erstaunliches vom “Bienen-Experten”

 

beim Staunen über die Vielfalt verschiedenster Nisthilfen für sog. Höhlenbrüter,

absoluter Renner “Blumammu – Besuch aus der Steinzeit”

ungläubiges Staunen, als er uns Zuschauern des 21. Jh. Materialien, Werkzeuge, Arbeitstechniken der Menschen aus der Steinzeit (weltweit früheste Epoche der Menschheitsgeschichte, also vor rd. 2,5 Mio. Jahren) demonstrierte

(Über-) Leben nur mit Produkten (aus) der Natur,


Feuer machen ohne Feuerzeug und Streichholz, nur mit Hilfe von Feuerstein und trockenem Heu  (Foto Hama)
(Foto Hama)

 

"sie" wird das Mehlmahlen wohl nie mehr vergessen !(?)sie wird wohl ihr Leben lang nicht vergessen, wie man auch selbst Mehl mahlen könnte

“Blumammu” bewies, dass und wie man eine köstliche Suppe auch ohne E.-Herd, Messer, Geschirr … zubereiten konnte – einfach unglaublich :

einige geeignete Steine werden im Holzfeuer auf rd. 400° C erhitzt (Foto K.-H. K.),
Suppentopf einmal ganz anders (Foto K.-H. K.),
mit der Steinklinge geschnittenes Gemüse hinzugeben (Foto K.-H. K.),
  • Strom einschalten, sprich die glühenden Steine eintauchen (Foto K.-H. K.),
  • nach wenigen Minuten dampfend heiße “Steinzeit-Gemüse-Suppe” (Foto K.-H. K.),

Ihnen hat dieser Beitrag gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Waldwanderung der Naturschutzjugend

Bei strahlendem Sonnenschein erkundete die Naturschutzjugend den Wald zwischen Süsterseel und Mindergangelt. Josef Wiese führte die interessierten Kinder und lieferte zahlreiche Informationen. In erster Linie

Erfolgreicher Steinkauzschutz

Der natürliche Lebensraum des Steinkauzes und damit die Voraussetzungen zum Weiterbestehen dieser Art nimmt stetig ab. Mitglieder des Nabu Selfkant e.V. haben in den letzten