Im Rahmen des Weißstorchschutzes hatten wir die Möglichkeit, im Gangelter Bruch 3 zusätzliche sog. Blänken zu schaffen -
In Frage kommende mögliche Standorte wurden abgepflockt;
Festlegen der geplanten Umrisse;
1. Baggerschaufeln mit einem untergrundangepassten, nicht zu schweren, aber geländegängigen Bagger;

 

genau beobachtet und kontrolliert durch ein Schwarzkehlchen (Männchen),
aus noch höherer und übersichtlicher Warte;
der Untergrund beweist den historisch belegten Niedermoorcharakter des Gangelter Bruches an dieser Stelle: Torf!
am Tagesende,
nur 3 Tage später;
und nur 1 Woche später;
nicht zu glauben, dass heute 4 Libellen schon ihre Eier im Wasser versenkten!
eine Kombination bzw. Arbeitsteilung von Radlager und Bagger stellte sich am effektivsten heraus;
Blänke 3 vor 3 Tagen,
hier also heute / Fr., nur 3 Tage später;
und das Entstehen von Faulgasen wäre eine mögliche Folge. Höhergelegte Flächen sind außerdem trockener; Höherlegen der Flächen wäre vergleichbar mit Tieferlegen des Grundwassers

 

Mittlerweile 11 Blänken sind ein idealer Lebensraum auch für Wasservögel und -pflanzen, für Reptilien, Amphibien, Wasserinsekten ... - eigentlich idealer Lebensraum für eine Wiederansiedlung des Weißstorchs!?

Ihnen hat dieser Beitrag gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Spende für die Wildvogelhilfe

Zweckgebundene Spende für die Wildvogelhilfe Anlaufstellen für verletzte oder extrem junge Wildvögel sind rar. In unserer Region kümmert sich Silke Beckers aus Höngen dankenswerter Weise

Zwei Abende. Zwei große Zukunftsfragen

Wie machen wir unsere Städte fit für immer heißere Sommer? Und was passiert eigentlich, wenn wir dem Wald wieder erlauben, ein Stück weit wild zu