Mittlerweile verschwinden viele Landschaftsarten bzw. Biotope, in denen Säugetiere, Insekten und Vögel auch in der Winterzeit ruhen, fressen, jagen und überwintern können.

Die Streuobstwiese in Mindergangelt ist so ein künstlich erschaffenes Biotop. Diese Wiese wurde im Frühjahr in Zusammenarbeit zwischen ViaNobis und dem NABU Selfkant mit Wildblumensamen eingesät.

Nach einer farbenprächtigen Blühzeit im Sommer, wurde die Wiese im Herbst nicht gemäht. Das erfreute die heimische Natur sehr!

Unter den ausgetrockneten Pflanzresten ist schon jetzt wieder das junge Grün zu beobachten. Auch mehrjährige Pflanzen zeigen sich da bereits.

Aus diesem Grund wurde diese Wiese nicht gemäht.

Wer dort spazieren geht kann viele Vögel hören und verschiedene Vogelgruppen beobachten.

Auf dem Boden sind viele Spuren verschiedenster Wühl-, Spitz- Feldmaus sowie Maulwurf und anderer Tierarten zu erkennen.

Toll ist auch, dass sich dort regelmäßig Greifvögel und Eulen zeigen.

 

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So sieht es leider in der Landwirtschaft häufig aus :(
So sieht es leider in der Landwirtschaft häufig aus 🙁

Bericht und Bilder: M. Jacobs

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