Mittlerweile verschwinden viele Landschaftsarten bzw. Biotope, in denen Säugetiere, Insekten und Vögel auch in der Winterzeit ruhen, fressen, jagen und überwintern können.

Die Streuobstwiese in Mindergangelt ist so ein künstlich erschaffenes Biotop. Diese Wiese wurde im Frühjahr in Zusammenarbeit zwischen ViaNobis und dem NABU Selfkant mit Wildblumensamen eingesät.

Nach einer farbenprächtigen Blühzeit im Sommer, wurde die Wiese im Herbst nicht gemäht. Das erfreute die heimische Natur sehr!

Unter den ausgetrockneten Pflanzresten ist schon jetzt wieder das junge Grün zu beobachten. Auch mehrjährige Pflanzen zeigen sich da bereits.

Aus diesem Grund wurde diese Wiese nicht gemäht.

Wer dort spazieren geht kann viele Vögel hören und verschiedene Vogelgruppen beobachten.

Auf dem Boden sind viele Spuren verschiedenster Wühl-, Spitz- Feldmaus sowie Maulwurf und anderer Tierarten zu erkennen.

Toll ist auch, dass sich dort regelmäßig Greifvögel und Eulen zeigen.

 

maria-3

2020-mei-25-ondanks-droogte-toch-kiemplantjes

maria-2

So sieht es leider in der Landwirtschaft häufig aus :(
So sieht es leider in der Landwirtschaft häufig aus 🙁

Bericht und Bilder: M. Jacobs

Ihnen hat dieser Beitrag gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiteres Eulenfreundliches Haus

Weiteres Eulenfreundliches Haus Plaketten „Eulenfreundliches Haus“ und „Hier sind Schwalben willkommen“ verliehen. Herr Meurers aus Höngen meldete sich bei Thomas Henkens vom NABU Selfkant. Auf seinem

Saison für Rehkitze beginnt

Saison für Rehkitze beginnt Rehkitze leben gefährlich. Nicht nur Landmaschinen sind eine Gefahr für die Tiere, sondern auch Menschen und ihre Hunde. Ein Appell von

Ideen für die Umwelt

Es gibt nie genug Ideen für die Umwelt etwas Gutes zu tun M. Houben hatte eine Idee, wie man aus einem alten Wagenrad ein Insektenhotel