Mindestens 10 Rauchschwalbennester Im und am Wohnhaus sowie im Pferdestall

“Wir haben bestimmt 10 Nester, die jedes Jahr regelmäßig besetzt sind (gemeinsam haben wir dann tatsächlich 15 Nester zählen können – Kommentar von mir!). Die Rauchschwalben brüten zwei mal mit mindestens 4 Jungen. Die Anzahl derer, die es nicht bis zum 1. Abflug schaffen ist sehr gering. Sie kommen pünktlich spätestens bis zum 10 April und bleiben bis Oktober. Wir freuen uns jedes Jahr über den Besuch unserer Sommergäste und lieben das freudige Geplapper, das den ganzen Tag anhält. Morgens, wenn die Sonne gerade aufgegangen ist sitzen sie mit 50 Vögeln auf dem Dach und tanken die Morgensonne und später am Tag kann man sie in Richtung Vintelner Kapelle beobachten, wie sie im Sturzflug über die Felder flitzen. Auch wenn ich zur Schwalbenzeit mein Auto umparken muss, ich die Wäsche draußen nicht mehr aufhängen kann würde ich die Kleinen nicht missen wollen. Und man hofft natürlich auch auf das Fünkchen Glück, was man ihnen nachsagt????. Bis jetzt dürfen wir uns nicht beschweren. Einfach nur schön! Grüße aus dem schönen Vinteln Judith Horrichs”.

Wenn dieses Haus kein Schwalbenfreundliches Haus ist, dann weiß ich es auch nicht. Einfach vorbildlicher Naturschutz. Vielen Dank für euer Engagement!!!!

Hier wie immer die Bilder:

Judith 1

K1024_Judith 2

K1024_Schwalben 1a

K1024_Schwalben 8

Schwalben 1

alben 3

Schwalben 4

Schwalben 5Schwalben 7

 

Ihnen hat dieser Beitrag gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Neues vom Projekt Scheune

Neues vom Projekt Scheune In seinem ‘Projekt Scheune’ zeigt uns Herr Spandl an dieser Stelle regelmäßig Schönheiten aus der Natur in unserer Region. Dieses Mal sind

Weiteres Eulenfreundliches Haus

Weiteres Eulenfreundliches Haus Plaketten „Eulenfreundliches Haus“ und „Hier sind Schwalben willkommen“ verliehen. Herr Meurers aus Höngen meldete sich bei Thomas Henkens vom NABU Selfkant. Auf seinem

Saison für Rehkitze beginnt

Saison für Rehkitze beginnt Rehkitze leben gefährlich. Nicht nur Landmaschinen sind eine Gefahr für die Tiere, sondern auch Menschen und ihre Hunde. Ein Appell von