Rastende Gänse im Naturschutzgebiet "Im Hohbruch" bei Schalbruch

Das Bild zeigt äsende Gänse, vorwiegend Blässgänse im Naturschutzgebiet (NSG) „Im Hohbruch“ bei Schalbruch. In den letzten Wochen konnte man  regelmäßig bei Schalbruch überwinternde Gänse beobachten. Bis zu 2500 Saat- und Blässgänse wurden schon gezählt. Die Gänse lassen sich am besten aus der Deckung heraus und mit ausreichendem Abstand (ca.200m) beobachten. Zufällig vorbei kommende Spaziergänger sollten nicht frei stehen bleiben, sondern ganz normal weitergehen.

Blässgänse
Blässgänse

Nicht nur dieses Naturschauspiel unterstreicht das einmalige ökologische Potenzial des Bruchgebietes zwischen Schalbruch, Isenbruch und dem niederländischen Susteren,!

 

 

Ihnen hat dieser Beitrag gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Ein halbes Jahr später konnte der erste balzende Storch auf dem Kunsthorst foto- grafiert werden. (Foto: Peter Hamacher)

In Schalbruch sind schon die ersten Störche

In Schalbruch sind schon die ersten Störche! Im Spätsommer des vorigen Jahres haben aktive Bewohner aus Schalbruch zusammen mit Mitgliedern des NABU-Selfkant eine künstliche Nisthilfe

Krötenzaun aufgestellt

Krötenzaun aufgestellt Seit vielen Jahren haben Naturfreunde dem Amphibientod an unseren Straßen den Kampf angesagt. Auch im Selfkant sind Aktive vom Nabu Jahr für Jahr