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wie schon beschrieben füllte sich der ehemalige Rodebachgraben schon ganz kurzer Zeit mit Wasset: gespeist aus grundwasser in diesem bruchbereich,m außerdem durch Schichtenwasser aus den Feldhanglagen Richtung Seklfkant-Süsterseel; um ganz sicher ddie beiden Biotope vor Austrocknung zu beahren (Rheinbrraun immer wieder als Domoklesschwert im Hinerkopf! - verfolgten wor die Idee, die Bioptope mit Pberflächenwasser zu versorgen
wie schon beschrieben, füllte sich der historische Rodebachgraben bereits unmittelbar mit Baggerbeginn mit Wasser: gespeist aus Grundwasser, außerdem durch Schichtenwasser aus den Wald- und Feldhanglagen Richtung Selfkant-Süsterseel; um ganz sicher die Biotope auch bei extrem trockenen Hochsommerwetterlagen vor Austrocknung zu bewahren (Sümpfungsmaßnahmen seitens “Rheinbraun” zusätzlich als Damoklesschwert im Hinterkopf!), suchten und verfolgten wir die Idee, die Biotope auf Dauer zusätzlich mit Oberflächenwasser zu versorgen:
sämtliche Abflussrohre der benachbarten Mühelengebäude (Brommler Mü.) und benachbarter Dächer durften abgeklemmt und und durch eine entspr. Leitung Richtung Biotopflächen geleienkt werden
sämtliche Dachabflussrohre der benachbarten Mühlengebäude (Brommler Mü.) und benachbarter Dächer durften abgeklemmt und anfallendes Regenwasser durch eine entspr. Leitung Richtung Biotopflächen gelenkt werden

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für alle Fälle wurde vor der Straßenunterquerung noch ein Revisionsschacht eingeplant

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in einer der wohl spektakulärtsen Aktion in unserer NABU-Geschichte dann die Unterquerung der Kreisstraße (Schinvelder Str.) – die Unterstützung durch Kreis HS und Gemeinde Gangelt kann auch hier nicht genug hervorgehoben werden!

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damit der Einflussbreich möglichst lange frei bleibt, Verlegen einer Schweißbahn
damit der Einflussbreich nicht zu schnell zuwuchert, Verlegen einer Schweißbahn

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geschaftt, das “Bachbett” ist erreicht

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Teil 4: Renaturierung des historischen Rodebachs vor der Etzenrather Mühle

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