“denkste”, eben nicht:

Im brandenburgischen Biegen hatte ein blauer Storch für Aufsehen gesorgt. “Kriminalisten” haben jetzt ermittelt, womit sich Adebar sein Gefieder gefärbt hat. Das Geheimnis des blauen Storches von Biegen (Landkreis Oder-Spree) ist gelüftet. Seine Färbung hat er…

… ganz unspektakulär einer Industriefarbe zu verdanken, wie sie weltweit verwendet wird. Vielleicht hat er in einer Deponie-Pfütze gebadet. Das rbb-Fernsehnachrichtenmagazin “Brandenburg aktuell” und der rbb-Sender Antenne Brandenburg ließen eine Feder untersuchen und fanden bestätigt, dass es sich um eine Farbe handele, die in Einbrennlacken und Druckfarben eingesetzt wird, allerdings nicht zum Färben von Stoffen.

Damit sei die Theorie widerlegt, dass sich der Storch in einem afrikanischen Bottich zum Färben von Kleidung verschmutzte.

Im kommenden Jahr wird er aller Voraussicht nach wieder ganz in Weiß in Biegen erscheinen“, sagte Vogelexperte Andres Valentin von der Wildtierstation Melchow (Barnim).

(Dank der Quelle: http://www.morgenpost.de/brandenburg-aktuell/article1332640/Woher der blaue Storch seine Farbe hat)

Ihnen hat dieser Beitrag gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Waldwanderung der Naturschutzjugend

Bei strahlendem Sonnenschein erkundete die Naturschutzjugend den Wald zwischen Süsterseel und Mindergangelt. Josef Wiese führte die interessierten Kinder und lieferte zahlreiche Informationen. In erster Linie

Erfolgreicher Steinkauzschutz

Der natürliche Lebensraum des Steinkauzes und damit die Voraussetzungen zum Weiterbestehen dieser Art nimmt stetig ab. Mitglieder des Nabu Selfkant e.V. haben in den letzten