Unter fachkundiger Leitung von Thomas Henkens und Hans Peter Maaßen, Mitglieder

des NABU-RSK in der Region „Der Selfkant“,  säuberten Hauptausschussmitglieder der Heimatvereinigung Selfkant das Kelten-Gräberfeld in der Westerheide. 


Mit drei Motorsensen wurde das Dornengestrüpp abgemäht. Zudem wurden kleinere Sträucher und Unterholz entfernt, damit die Gräberfläche mehr Lichteinfall bekommt. 
Von dieser Maßnahme hofft man, dass sich die Heide, die an verschiedenen Stellen wieder anwächst, ausbreitet.

Alle Bilder sowie der Text von Gerd Passen!

Die Zusammenarbeit hat wirklich viel Spaß gemacht! Wir hoffen, dass sich die Heide

durch unsere gemeinsame Aktion weiter ausbreiten kann und die Hügelgräber besser

zu erkennen sind, damit diese auch in Zukunft noch „sichtbar“ bleiben!

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