Nach einigen vergeblichen Anrufen bei der Greifvogelpflegestation wurde Frau Kranz dann endlich von mir zurückgerufen. Sie war sehr besorgt über das, was sich in diesem Pappkarton befand.

Schließlich fuhr ich zu ihr, um das Geheimnis des Inhaltes zu lüften.

Dann erzählte sie mir, dass diese drei fast flugfähigen Schleiereulen auf der Straße in einem kleinen Ort in der Nähe von Erkelenz gesessen hätten und sie Angst um die Kleinen habe, dass sie nicht von umherstreifenden Katzen getötet oder gar von Autos überfahren werden könnten. Vergeblich hatte sie die kleinen mehrere Male zurück in den Giebel eines Hauses gesetzt, von wo sie aber immer wieder auf die Straße hinabflogen.  Also beschlossen wir gemeinsam, dass es wohl am besten sei, die Jungeulen in die Greifvogelpflegestation aufzunehmen, dort aufzupeppeln, um sie dann auswildern zu können. Ein geeigneter Platz ist schon bekannt.

Frau Kranz ist sehr besorgt um ihre drei Findlinge!

  

Schon bald werden die drei in einer Großvoliere ihre Flugkünste trainieren können!

Ich bin mir sicher, dass diese drei Schleiereulen schon recht bald eine neue Heimat in Freiheit finden werden!

 

 

 

 

 

Ihnen hat dieser Beitrag gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Unerwartete Begegnung im Kalkmoerasgebiet

Unerwartete Begegnung im Kalkmoerasgebiet Ein Bericht von Uwe Huchel Unmittelbar am NSG in Schalbruch wurde in den Niederlanden eine große künstliche Wasserfläche angelegt. Umgeben von

Zusammenarbeit mit APT Aluminium in Gangelt

Zusammenarbeit mit APT Aluminium in Gangelt Schon seit einiger Zeit engagiert sich die Geschäftsleitung von APT Aluminium in allen Unternehmensbereichen für mehr Nachhaltigkeit. So war