Zur Zeit beherbergt die Greifvogel- und Eulenpflegestation zwei Mäusebussarde. Beiden Bussarden geht es soweit ganz gut (sie drehen schon ihre Runden in der geräumigen Großvoliere),

2 Bussarde
Beide Mäusebussarde ähneln sich sehr. Der linke war völlig ausgehungert und erholt sich prächtig. Der rechte von den Beiden ist wegen einer motorischen Störung in seinem linken Fang immer noch nicht in der Lage seine Atzung ohne die Hilfe des Menschen aufzunehmen.

Und genau hier habe ich Unterstützung durch meinen Sohn Tim erhalten, der sich engagiert und tapfer um das Wohl des Bussardes kümmert.

Hier sieht man Tim beim "Stopfen" des Mäusebussrdes.

Zu Beginn der “Behandlung” bekommt der Greifvogel mit einer Spritze (ohne Nadel) eine konzentrierte Traubenzuckerlösung “eingeflößt”, die ihm die erste Kraft geben soll.

Der Bussard erhält einen Traubenzuckercocktail.
Der Bussard erhält einen Traubenzuckercocktail.

Und so geht es weiter. Der Vogel trainiert in der Voliere seine Flugmuskeln sowie seine Beinmotorik, und wir bzw. in diesem Fall Tim müssen ihn fangen, Nahrung reichen und beobachten, wann er denn endlich eigenständig seine Atzung zu sich nehmen kann.

Tim 2

Tim 4

Tim 5

Hoffen wir das Beste!

Ihnen hat dieser Beitrag gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiteres Eulenfreundliches Haus

Weiteres Eulenfreundliches Haus Plaketten „Eulenfreundliches Haus“ und „Hier sind Schwalben willkommen“ verliehen. Herr Meurers aus Höngen meldete sich bei Thomas Henkens vom NABU Selfkant. Auf seinem

Saison für Rehkitze beginnt

Saison für Rehkitze beginnt Rehkitze leben gefährlich. Nicht nur Landmaschinen sind eine Gefahr für die Tiere, sondern auch Menschen und ihre Hunde. Ein Appell von

Ideen für die Umwelt

Es gibt nie genug Ideen für die Umwelt etwas Gutes zu tun M. Houben hatte eine Idee, wie man aus einem alten Wagenrad ein Insektenhotel