In der Singvogelpflegestation des NABU-Selfkant e.V. wurden in diesem Jahr bis jetzt 245 Tiere aufgenommen und gepflegt. Und nicht nur Singvögel!

Im letzten Jahr hat Silke B. in der Singvogelpflegestation insgesamt 245 Pflegevögel und andere Patienten versorgt. Beeindruckend. Ein Großteil der kleinen Patienten konnte erfolgreich wieder ausgewildert werden. 

Es gab mehrere Tage, an denen es Vögel „geregnet“ hat. Das waren vor allen Dingen Tage, an denen die Temperaturen weit über 30 Grad kletterten. An den Rekordtagen, als das Wetter die 40-Grad-Marke erreicht hat, sind innerhalb von 2 Tagen über 20 „Hitzespringer“ abgegeben worden. Es handelte sich hauptsächlich um Gebäudebrüter wie Mehlschwalben, Mauersegler und Spatzen, die in ihren Nestern unter den Dächern bei lebendigem Leib drohten gekocht zu werden, wären sie nicht in den (fast) sicheren Tod gesprungen. Doch Dank Silke und natürlich den Findern der Tiere haben fast alle „Hitzespringer“ überlebt. 

Hier folgen einige schöne Bilder, die einen groben Querschnitt durch das Jahr der Arbeit in der Singvogelpflegestation wiedergeben.

Silke 1

Auich ein Hitzespringer?
Auch ein Hitzespringer?
Ein Mauersegler, bei der artgerechten Fütterung
Ein Mauersegler, bei der artgerechten Fütterung

Silke 11

junge Meisen
junge Meisen
„Spatzen“, die es geschafft haben
Das ist doch Fürsorge pur!
Das ist doch Fürsorge pur!

Nicht nur Singvögel wurden von Silke aufgenommen und gepflegt:

Eine junge Taube
Eine junge Taube
kleine Stockenten beim Baden
kleine Stockenten beim Baden
...und beim Kuscheln
…und beim Kuscheln

Junge Enten und Gänse, sowie Igel wurden auch versorgt.

Silke 7

Silke 12

Silke 14

Ein Dankeschön an Silke für ihren beispielhaften Einsatz für unsere heimische Tierwelt.

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