Ende März 2018 Obstwiesenpflege im Gewerbegebiet Gangelt-West

Kurz nach der voraussichtlich letzten längeren Frostperiode in diesem Winter haben einige Aktive vom NABU Selfkant wieder die alljährliche Pflege der Obstwiese durchgeführt. Leider landet immer wieder Müll auf der Obstwiese (woher auch immer dieser stammen sollte?). Dieser wurde von Frank weggeräumt. Außerdem bekam die Hecke, die in naher Zukunft einen natürlichen Windschutz für die Obstbäume darstellen soll durch Frank einen Pflegeschnitt verpasst. Die meiste Arbeitszeit  jedoch wurde von Pefi und Hermann-Josef aufgebracht. Viele Stunden verbrachten sie auf der Obstwiese, um den jungen Bäumen einen nötigen Pflegeschnitt zu kommen zu lassen. Euch gilt an dieser Stelle ein ganz besonderes Dankeschön!! Wenn unsere jungen Obstbäume nicht jährlich geschnitten werden, bekämen diese im kommenden Herbst eventuell mehr Obst, werden aber frühzeitig altern und im Wachstum zurück bleiben. Nur ein fachmännischer Pflegeschnitt wird dafür sorgen, dass unsere Hochstammobstbäume sich prächtig entwickeln, um dann im Alter von 30 bis 50 Jahren den höchsten Ertrag zu erreichen. Die Bäume können so ein Alter von 50 bis 100 Jahren erreichen.

Hier unten folgen einige Bilder vom Arbeitseinsatz auf der Obstwiese. Die Qualität der Bilder ist leider nicht all zu gut.  Vielleicht reicht es dieses Jahr wieder für eine Obstversaftungsaktion im September und Oktober……wir werden berichten.

Obstwiese 1

Obstwiese 2Obstwiese 3Obstwiese 4Obstwiese 5Obstwiese6Obstwiese 7Obstwiese 8

Der NABU Selfkant bedankt sich herzlich bei Pefi, Hermann-Josef und Frank

Ihnen hat dieser Beitrag gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Waldwanderung der Naturschutzjugend

Bei strahlendem Sonnenschein erkundete die Naturschutzjugend den Wald zwischen Süsterseel und Mindergangelt. Josef Wiese führte die interessierten Kinder und lieferte zahlreiche Informationen. In erster Linie

Erfolgreicher Steinkauzschutz

Der natürliche Lebensraum des Steinkauzes und damit die Voraussetzungen zum Weiterbestehen dieser Art nimmt stetig ab. Mitglieder des Nabu Selfkant e.V. haben in den letzten