eine fast 100-köpfige Hochlandrinderherde - frei laufend im Naturpark - soll das eigentlich eindämmen, verhindern, (hier: am Zusammenfluss von Rodebach und Roode Beek nach ihrer Renaturierung)
die (teilweise) Verbuschung der ökologisch so wichtigen Flächen für sog. Offenlandarten (am ehemal. Rodekanal)
außerdem -wie schon im Bericht v. 25.11. ´12 beschrieben- Aussicht und Beobachtungsmöglichkeiten sind verstellt,
bis eine nimmermüde säge-, hieb-, reiß-, werf- und tragefähige Truppe von IVN, Natuurmonumenten und NABU RSK dem ein Ende setzte
was von der Verbuschung übrig blieb

 

bleibt zu hoffen, dass die Rinder „am Ball“, will sagen am Neuaustrieb bleiben und eine neuerliche Verbuschung verhindern helfen!

„gut gemacht, wieder freier Ein- und Ausblick!“

(Grenzstein am renaturierten Ruscher Beek vor seiner Mündung in den renaturierten Rodebach, im Hintergrund der zu einem Aussichtshügel aufgeschichtete Erdaushub aus den renaturierten Flächen des „Natur- und Landschaftsparks Rodebach / Roode Beek“ sowie „Visvijver in Schinveld“ mit angeschlossener pot. Rodelbahn für Kinder)

(s. auch unter Kategorie Aktionen v. 26.12.´12 „Bereits zum 4 Mal …“)

Ihnen hat dieser Beitrag gefallen?

Das könnte Sie auch interessieren:

Vorbereitungen für den Naturwerktag

Letzter Arbeitseinsatz vor dem Naturwerktag Der letzte Arbeitseinsatz der Saison 2025/2026 wurde u.a. genutzt, den Naturwerktag am 28. Februar 2026 vorzubereiten. Insgesamt sechzehn Aktive  haben

Neuigkeiten zur Asiatischen Hornisse

Neuigkeiten zur Asiatischen Hornisse Das Land NRW hat in den Haushalt 2026 Mittel für den weiteren Umgang mit der Asiatischen Hornisse eingestellt (Umwelt- und Landwirtschaftsministerium).

Erster Einsatz im neuen Jahr

Erster Arbeitseinsatz im Neuen Jahr Der erste Arbeitseinsatz in 2026 fand bei bestem Wetter in Gangelt statt. Erneut erhielten Kopfweiden von diesmal fünfzehn fleißigen Naturschützern