eine fast 100-köpfige Hochlandrinderherde - frei laufend im Naturpark - soll das eigentlich eindämmen, verhindern, (hier: am Zusammenfluss von Rodebach und Roode Beek nach ihrer Renaturierung)
die (teilweise) Verbuschung der ökologisch so wichtigen Flächen für sog. Offenlandarten (am ehemal. Rodekanal)
außerdem -wie schon im Bericht v. 25.11. ´12 beschrieben- Aussicht und Beobachtungsmöglichkeiten sind verstellt,
bis eine nimmermüde säge-, hieb-, reiß-, werf- und tragefähige Truppe von IVN, Natuurmonumenten und NABU RSK dem ein Ende setzte
was von der Verbuschung übrig blieb

 

bleibt zu hoffen, dass die Rinder „am Ball“, will sagen am Neuaustrieb bleiben und eine neuerliche Verbuschung verhindern helfen!

„gut gemacht, wieder freier Ein- und Ausblick!“

(Grenzstein am renaturierten Ruscher Beek vor seiner Mündung in den renaturierten Rodebach, im Hintergrund der zu einem Aussichtshügel aufgeschichtete Erdaushub aus den renaturierten Flächen des „Natur- und Landschaftsparks Rodebach / Roode Beek“ sowie „Visvijver in Schinveld“ mit angeschlossener pot. Rodelbahn für Kinder)

(s. auch unter Kategorie Aktionen v. 26.12.´12 „Bereits zum 4 Mal …“)

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