Am Samstag, den 6.02.2021 wurde der Krötenzaun an der K1 wieder instand gesetzt

Am Samstag, den 6.2.2021 haben wir: Thomas Henkens  Marei Honings sowie Birgirt Wynands innerhalb von 5 Arbeitsstunden den Krötenzaun an der K1 in Selfkant-Tüddern wieder Instand gesetzt. Bei leichtem Regen haben wir die Strecke von Müll (Schade eigentlich, dass die dort vorbeifahrenden Autofahrer ihren Müll nicht in entsprechende Behälter deponieren können) und Strauchwerk befreit und die entsprechenden Fangeimer wieder eingesetzt.

Mit freundlicher Hilfe der Polizei wurde für unsere Sicherheit entlang der Strecke gesorgt. Diese haben unseren Einsatz durch einen Einsatzwagen mit Blaulicht abgesichert. Mehrfach haben wir leider schlechte Erfahrungen machen müssen. Unverständliche Autofahrer wollten uns Angst, durch Hupen und in Richtung der Aktiven fahrend, machen. Dies ist für uns unverständlich, unbegreiflich. Die anwesende Polizei berichtete, dass auch ihnen solche Verhaltensweisen immer wieder einmal widerfahren. Nochmals vielen lieben Dank für die tolle Unterstützung der Kreispolizei!!

Obwohl der Krötenzaun steht, werden sich die Kröten, während des Wintereinbruchs, nicht auf deren jährliche Laichwanderung begeben. Aber vorbereitet ist alles. Toll wäre auch, wenn Wanderer den nun geschlossenen Zaun nicht beschädigen würden. Man kann diesen ja auch einfach übersteigen und damit die Kröten vor einem Überfahren bewahren. Schon jetzt vielen lieben Dank dafür!!

Mehr Informationen erfahren sie unter: www.nabu-selfkant.de sowie www.NABU.de

kroete-1

kroete-3

Besonders bedanken möchte sich der NABU-Selfkant bei Marei und Birgit!!!!!!

One thought on “Am Samstag, den 6.02.2021 wurde der Krötenzaun an der K1 wieder instand gesetzt

  1. Tolle Arbeit von euch dreien. Es wäre schön, wenn sich noch mehr Leute im praktischen Naturschutz bei uns engagieren. Dabei gibt es zahlreiche Projekte in unserer NABU Gruppe, wo man sich einbringen kann: Kopfweidenpflege, Eulen- und Greifvogelschutz, Kartierungen, Obstwiesenpflege, Biotoppflege, Jugendarbeit, Verbandsarbeit, …
    Um die Arbeit auch künftig leisten zu können, brauchen wir vor allem auch junge Leute. Also nicht warten bis ihr gefragt werdet, sondern selbst die Initiative ergreifen. Die Natur braucht heutzutage Helfer*Innen dringender denn je.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir speichern die Daten aus dem Formular, um angemessen auf Ihre Kommentare reagieren zu können.