Bereits mehrfach haben wir über die Blumenwiese auf dem Klostergelände von ViaNobis berichtet. Ein Bericht von F. Donkers

Die Wiese wurde im Herbst nicht gemäht und bietet dadurch Schutz- und Ernährungsmöglichkeiten für viele Tiere in den Herbst- und Wintermonaten. Dadurch hilft man gefährdeten Insektenarten, Säugetieren und Vögeln den Winter zu überleben.

Jetzt muss die Fläche aber langsam auf den Frühling vorbereitet werden. Maria und ihr Sohn Tom haben deswegen mit der Pflege angefangen.

Es wurden mit Handarbeit invasive Pflanzenarten und ausgeblühte Pflanzenreste entfernt. Etwa ein Fünftel der Fläche wurde bereits bearbeitet.

Die Arbeit muss sehr rücksichtsvoll durchgeführt werden, weil unter den Pflanzenresten schon viele Keimlinge auf den Frühling warten.

Ein Turmfalke hat Maria und Tom bei der Arbeit Gesellschaft geleistet. Auf der Blumenwiese hat der Turmfalke erfolgreich Beute gegriffen.

Wieder ein Beleg dafür, wie wichtig solche extensiv genutzten Flächen für den Naturschutz sind.

Es gibt noch viel zu tun, also hoffentlich geht es bald wieder weiter.

Die Bilder lassen es kaum erahnen, aber wir freuen uns bereits auf die Blütenpracht im Frühling und Sommer!

Dankeschön an Maria und Tom.

1

Blumen-in-der-Wiese-kriegen-Luft-dank-weggenommen-Zeug.jpg

Pflanzreste liegen am Wegesrand

Pflanzreste liegen am Wegesrand

Turmfalke jagt auf der Wiese

Turmfalke jagt auf der Wiese

Jungpflanzen von Klee-Kornblume und Mohn

Jungpflanzen von Kleearten, Kornblume und Mohn

Klee-und andere Wiesenblumen überwintern

Klee und andere Wiesenblumen überwintern

Wiesenmargerite mit Rotklee

Wiesenmargerite mit Rotklee

Pflanzresten liegen beiseite. Hoffentlich werden die weggenommen

Pflanzenreste liegen beiseite. Hoffentlich werden die weggenommen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir speichern die Daten aus dem Formular, um angemessen auf Ihre Kommentare reagieren zu können.