„herinrichting Rode Beek …“ – Teil 5 a – : der neue „moerasloop“, eigentliches Ziel, Kern des Projektes

Zur Erinnerung: Okt. 2015 Bau des sog. regnwaterbiuffers St. Janshof", damit Renaturrietung des Rode Beeks, dessen Mäander man hier gur verfolgen kann

Zur Erinnerung: 2015 Anlage des sog. „regenwaterbuffers St. Janshof“ Renaturierung des Rode Beeks, dessen Mäander man hier gut verfolgen kann (im Hintergrund  die Lindenallee von Mindergangelt kommend Richtung St. Janshof (oben rechts), vorne N274, links Rodebach)

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und wenn man noch weiter zurückblickt:

2003/´04 Renaturierung anl. der Anlage des sog.

„Natur- und Landschaftsparks Rodebach/Rode Beek“

und wenn man noch weiter zurückblickt: 2003/´ß´04 Bau des sog. Natur- und Lnadschaftspark Rodebach/Rode Beek

heutiger Planungsstand der Flächen vor und hinter dem ecoduiker

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Herzstück: Unterquerung der N274

„Herzstück“/ Voraussetzung: Unterquerung der N274

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… mit eingigen Konsequenzen für den bisherigen buffer:

Mindergangelt 1. und einzige Casade ist nicht mehr vonnöten

die „Mindergangelt-Cascade“ ist Vergangenheit, alles Wasser soll möglichst (viel und lange) in der Fläche verbleiben

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neuer Mänderanschluss an den duiker

neuer Mäanderanschluss Richtung ecoduiker

für den Fall extremer Wasserstände Überschlag in den Rodebach

für den Fall extremer Wasserstände Abschlagsmöglichkeit in den Rodebach

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Zufluss eines ehenal. Entwässerunghsgrabens

Zufluss eines (ehemal.) Entwässerungsgrabens

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und so sieht es die Drohne (der Copter): mittig, leicht nach links versetzt, der neue Anschluss, gut erkennbar die vor einigen Tagen gemähten Buffer-Flächen, links Erdmaterial, um den bisherigen Rodebachboden um rd. 30 – 50 cm anzuheben (unten mehr dazu)

 

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Faunapassage unter der N274 für Biber, Molche, Amphibien, überhaupt Wasserabhängige   …

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das alles hatte natürlich unmittelbare Konsequenzen für den Rodebach in diesem Bereich:

Bau eines regelbaren Wehrs (für mich persönlich ein "Schandfleck", zu monströs, viel zu viel Technik an diesem Ort, die vor allem einen stets lohnenden Blick in den Bach (Libellen, Fische, Wasserpflanzen ... bversperrt

Bau eines regelbaren Wehrs (für mich persönlich ein „Schandfleck“, zu monströs, viel zu viel Technik an diesem Ort, die jetzt so vor allem einen bisher immer lohnenden Blick in den Bach auf Libellen, Fische, Wasserpflanzen … versperrt!)

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endlich, seit "ewigen Zeiten" überfällig: Entfernen der Betonplatten im Bachbett

endlich, seit „ewigen Zeiten“ überfällig: Entfernen der Betonplatten im Bachbett

"verdwijnen" aller bisherigen Entwaääserungsgräben bzw. deren Zuflüsse

„verdwijnen, verdwijnen, verdwijnen …“ aller bisherigen Entwäserungsgräben bzw. deren Zuflüsse

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wie gesagt: möglichst alles Wasser in der Fläche!

wie gesagt: möglichst alles Wasser in der Fläche!

Fallen für Nutria und Bisamratte ausgedient

Fallen für Nutria und Bisamratte haben ausgedient

zeiwtweiser Stau, damit der Bagger mkit trockenen Ketten seine Arbneit tun kann

zeitweiser Stau, damit der Bagger mit möglichst trockenen Ketten seine Arbeit tun kann

der ehemalige Rode bach also jetzzt 30 - 50 höher, viel breiter unbd flcher

der ehemalige Rodebach also jetzt rd. 30 – 50 cm höher, breiter, flacher, zukünftig mit kleinerer Fließgeschwindigkeit …

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Stauauflösung am Abend, bis morgen

Stauauflösung am Abend, bis morgen

für diese Stockenten könnte der Stau wohl bleiben !?

der Stau kann bleiben; aber wir werde ja nicht gefragt!

“ … der Stau kann bleiben; aber wir werden ja nicht gefragt!“ Abwarten!

(wer immer noch nicht zu viel Info´s hat:

Teil 1bmoorasloop weiter talabwärts Richtung Etzenrather Mühle – folgt

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