„herinrichting Rode Beek Schinveld >>> Jabeek (Nl)“ — von der Schinvelder Str. bei Mindergangelt über den bestehenden Regenwaterbuffer St. Jans´Hof, unter der N274 hindurch Richtung Etzenrather Mühle bis zur Landesgrenze, wo der Rode Beek die Niederlande verlässt, also auf Höhe von Jabeek

1. gehimnisvolle Zeichen, Andeutungen schon einige Wochen vorher

1. geheimnisvolle Zeichen, Andeutungen … schon einige Wochen vorher (im Hintergrund der sog. „Regenwaterbuffer St. Jans´Hof“, vorne Brücke über den Rodekanal)

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hier soll die N274 (Selfkantweg) durchstoßen werden

hier soll die N274 (Selfkantweg) unterquert werden

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... d.h. Übergang vom bestehenden Regenwaterbuffer auf Höhe des Baggers

… d.h. Übergang vom bestehenden Regenwaterbuffer auf Höhe des Baggers

Zwischenlager Material für Wasserverbau

Zwischenlager Material für Wasserverbau

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Einsatzort der Archäologen (nahe Etzenrathjer Mühle)

Einsatzort der Archäologen (nahe Etzenrather Mühle)

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irgendwie hatte man allerdings das gefühl, dass Graben in Aachen- oder Köln-City motvierender gewsen wäre!?

irgendwie hatte man allerdings das Gefühl, dass Graben in Aachen- oder Köln-City motivierender wäre!? >>> zur gleichen Zeit „vor Ort“:

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wohlgemerkt, es geht hier nicht um den Durchstoß durch den St. Gotthatrd-Tunnel

wohlgemerkt, es geht hier nicht um den Durchstoß durch den St. Gotthard-Tunnel

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letzte Vorbereizungenen am Herzstück der Aktion "Untertunnelung N274

letzte Vorbereitungen am Herzstück der Aktion „Untertunnelung N274″

jetzt also "richtig rum", der Bohrkopf sitzt vor der Böschung, der Voprtrieb kann in der kommenden Woche starten!

jetzt also „richtig rum“, Spundwand entfernt, Bohrkopf unmittelbar vor der Böschung, der Vortrieb kann in der kommenden Woche starten!

!?!?!?!?!?!?

spannend!

2 thoughts on “„herinrichting Rode Beek Schinveld >>> Jabeek (Nl)“ — von der Schinvelder Str. bei Mindergangelt über den bestehenden Regenwaterbuffer St. Jans´Hof, unter der N274 hindurch Richtung Etzenrather Mühle bis zur Landesgrenze, wo der Rode Beek die Niederlande verlässt, also auf Höhe von Jabeek

  1. Hallo Franz.
    Eine tolle Dokumentation in Wort und Bild .die Niederländer haben den Wert und die Wichtigkeit solcher Feuchtgebiete erkannt und nehmen richtig Geld in die Hand um die Fehler der Vergangenheit wieder gut zu machen.
    Ich wünsche auf „unserer“ Deutschen Seite würde man das auch so sehen ,und uns auf Landesebene NRW etwas mehr Unterstützung und Anerkennung zukommen lassen anstatt uns immer mit völlig unlogischen und unerklärlichen Deutschen Vorschriften auszubremsen.
    ZB. Blänken Aushub teuer abtransportieren zu lassen.Die Holländer machen uns vor wie es geht ,aber die haben auch keine deutsche ULB.
    Von den begrenzten Mitteln die unser Ortsgruppe zur Verfügung stehen ganz zu schweigen. Hier geht alles nur über freiwillige Manpower.
    Ich bin stolz auf diese Nabu Gruppe Selfkant.
    Werner Jansen

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